17 Dez 2011

MITschnitt / TAG 2

Einige Impressionen und Eindrücke . . . . . tag2sw

MITschnitt Tag 2

Die Schulglocke klingelt und sofort düsen wir los zum Filmprojekt – es wird also ein langer Tag. Angekommen beginnen wir mit zwei Aufwärmübungen, die einer aus unserer Filmcrew anleitet. Unter uns sind etliche, die bereits Theatererfahrung bzw. Spielerfahrung haben. Somit sind wir auch von unseren Talenten gut gerüstet für das, was vor uns liegt. Wir blicken auch thematisch nochmal auf Gestern, um wieder ins Thema zu finden. Was ist für uns Demokratie war die zentrale Frage. In der Beantwortung viel auf, dass es schwierig ist, eine absolute Antwort zu geben. Unsere Pädagogen J schlagen also vor, dass wir uns der Antwort nähern bei der Betrachtung, welche Herrschaftsformen sich von der Demokratie abgrenzen. Gesagt, getan!

WIR BEKOMMEN BESUCH! Eine Mitarbeiterin der Volksstimme informiert sich zu unserem Filmprojekt und macht natürlich ein Foto – ihr seht es hier bereits in der Vorveröffentlichung.

Dieter führt uns jetzt, mit Hilfe der Kamera, in grundlegende Begriffe des Filmens ein. Welche Perspektiven gibt es, welche Einstellung kann ich mit der Kamera vornehmen …

Damit wir aber heute auch endlich filmisch tätig werden, bekommen wir die Aufgabe, uns in zwei Kleingruppen auf die Suche nach der Demokratie zu machen. Wir überlegen uns zuerst  Szenen, die eine Suche darstellen. Albi und Dieter nehmen parallel unsere zwei Verfolgungssequenzen auf. Zum Abschluss des Tages sehen wir uns das entstanden Filmmaterial an, welches von Dieter und Albi kommentiert wird. 

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in: Allgemein von Sebastian
16 Dez 2011

Filmprojekt MITschnitt – was gestern geschah!

Ein Blick durch das Schlüsselloch.

In der Eintrudelphase, wurden bereits erste Aufgaben verteilt. Wir erstellen nicht nur unser Endprodukt, sondern einen begleitenden Dokumentarfilm zum Projekt, der den Entstehungsprozess des Films und unsere Arbeitet zeigt. Um in fünf Tagen einen Film aus dem Nichts entstehen zu lassen, müssen wir schon anfangen, während dem Doku-Team (Kameramann und Moderatorin) noch die Technik erläutert wird. Um zu sehen, wer von uns für welche Aufgaben geeignet ist, klären wir erst einmal wer von uns Lust hat auf das Handwerk Filmen und wer lieber vor der Kamera agieren möchte. Ergebnis: es passt, wir sind von unseren Interessen gut gemischt.

Nun aber los! Wie angekündigt haben wir gestern vor allem am Inhalt unseres Kurzfilms gearbeitet. Dazu haben wir Aspekte aufgedeckt, die wir mit dem Modell Demokratie in Verbindung bringen. Wir haben also gesessen und geredet – nicht gerade das, was man sich unter der Arbeit in einem Filmprojekt vorstellt. Aber es ist wichtig, damit wir von derselben Sache reden und auch Material zum Diskutieren und Verarbeiten bekommen.

Zuletzt haben wir uns ein paar Kurzfilme angesehen, um eine Idee zu bekommen, was unser Produkt sein könnte. Dieter, unser Medienpädagoge, hat sie kommentiert und damit erste Begriffe zum Film erläutert. Hier machen wir heute weiter.
Heute kommt zur Arbeit noch mehr Spaß und Spiel und Vertrautheit, die aus unserer bunten Gruppe eine Crew werden lässt!

Bis morgen! Das MITschnitt-Team.

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in: Allgemein von Sebastian
15 Dez 2011

Klappe die Erste!

Heute ist der Auftakt zu unserem Filmprojekt “MITschnitt”. Bis nächsten Montag werden sich 10 Jugendliche mit dem Modell der DEMOKRATIE auseinandersetzen und dazu einen Kurzfilm drehen. Während heute und morgen die Inhalte und Ideen für die szenische Umsetzung entwickelt werden, nutzen wir das Wochenende zum Drehen. Am Montag endet das Projekt für die Teilnehmenden, mit einer Einführung in die Technik des Schneidens. Wir werden täglich über das Entstehen des Films berichten – mit WORT und BILD!

 

Begleitet wird MITschnitt von Profis. Zwei erfahrene Filmemacher und Bildungsreferenten haben die Vorbereitung übernommen und garantieren die Endbearbeitung des Films. Sie stellen ihre ganzen Erfahrungen zur Verfügung und leisten Hilfe, wo sie nötig ist. MITschnitt bereichert die Kampagne “Blick schärfen” um ein weiteres Medium, den Kurzfilm. Damit möchte die Kampagne neben Öffentlichkeitsarbeit, Informationsbereitstellung und Diskussionsforum ein weiteres Standbein eröffnen. In Projekten bekommen Teilnehmende die Möglichkeit an einer Schärfung des Blicks mitzuwirken und diesen aktiv mitzugestalten. 

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in: Allgemein von Sebastian
27 Nov 2011

NSU-Spur nach Brandenburg: Brauner Schatten fällt auf die Dorfidylle

Neonazi Maik E. lebt gut integriert in Grabow. Sein Bruder André gilt als mutmaßlicher Terrorhelfer des NSU. Am Donnerstag hatten GSG-9-Männer das Haus von Maik E. durchsucht.

Von Tagesspiegel-Autor Werner van Bebber                                     Sie haben sich Mühe gegeben mit ihrem Dorf. In Grabow liegt mitten im Dorf ein kleiner Spielplatz, die alte Kirche aus Feldsteinen sieht aus wie frisch renoviert und gern genutzt, am Dorfteich steht eine Bank, auf der man sich niederlassen kann, um sich am Grabower Idyll zu erfreuen. Wie es aussieht, mögen die Grabower ihren kleinen Ort rund 80 Kilometer südlich von Berlin und Potsdam. 1275 sei Grabow zum ersten Mal urkundlich erwähnt, ist auf einem Hinweisschild am Ortseingang zu lesen, für den Fall, dass sich mal ein Tourist hierhin verirrt. Nur das ununterbrochene Jaulen der Reifen auf der Autobahn 9 in ein, zwei Kilometern Entfernung stört die ländliche Ruhe. [weiter...]

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/11/27/nsu-spur-nach-brandenburg-brauner-schatten-fallt-auf-die-dorfidylle_7662#more-7662

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in: Allgemein von Sebastian
17 Nov 2011

Waffen, Drogen, Nazi-Propaganda – das falsche Spiel rechtsextremer VS-Spitzel

Von 17. November 2011 um 10:03 Uhr

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 Die Debatte um die Rolle des Verfassungsschutzes im Fall der Terrorgruppe “Nationalsozialistischer Untergrund” wirft viele Fragen zum Umgang mit V-Leuten auf. Nicht selten haben die angeheuerten Neonazis mit Wissen ihrer rechten Führungskader großzügige Honorare kassiert und dafür geschönte Berichte an den VS geliefert. Die Liste von Pannen bei fragwürdigen Spitzel-Einsätzen in der Szene ist lang. Der Störungsmelder präsentiert eine Auswahl der brisantesten Fälle. [weiter...]  http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/

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in: Allgemein von Sebastian
06 Nov 2011

Störungsmelder

Wir müssen reden. Über Nazis.                                                                                                                                                                             Keine Gnade für Kinderschänder“ – so lautet der Titel einer gut getarnten Facebook-Seite, mit der Rechtsextremisten versuchen ihre menschenverachtenden Ideologien salonfähig zu machen. Alarmierend ist dabei der überraschende Erfolg der Seite. Über soziale Netzwerke versuchen die Neonazis in der Mitte der Gesellschaft Fuß zu fassen.

Unscheinbar…

Wenn man die Facebook-Seite „Keine Gnade für Kinderschänder“ das erste Mal anklickt, dürfte sie die meisten kaum misstrauisch werden lassen. Dafür ist ihre Aufmachung viel zu harmlos. So zeigt das Profilbild des Webauftritts ein junges Mädchen, das auf einer grünen Wiese steht und mit einem Löwenzahn spielt; dazu steht rechts im Bild in blauen Lettern die Forderung „Kinder brauchen eine Lobby. Damit ihre Träume in Erfüllung gehen“. Das wirkt unauffällig und auf den ersten Blick nicht rechtsextrem.

Es kommt hinzu, dass viele Links auch auf Internetseiten von angesehenen Medien führen. Denn neben einschlägig bekannten rechtsextremen Internetseiten oder Blogs werden auch die Websites von „Spiegel Online“ oder dem „Hamburger Abendblatt“ regelmäßig verlinkt. Das alles trägt zum seriösen Image der Facebook-Seite bei und verleitet viele schnell dazu, auf den „Gefällt-Mir-Button“ zu klicken, denn nicht nur Rechtsextremisten sind der Auffassung, dass Sexualstraftäter, die sich an Kindern vergehen, zu lasch bestraft werden, sondern auch gewöhnliche Bürger.

Genauso erklärt sich auch die für eine rechtsextreme Seite beeindruckend hohe Zahl an Unterstützern. Insgesamt scheint der Auftritt mehr als 35 000 Nutzern zu gefallen (stand August 2011). Das ist bislang für eine rechtsextreme Facebookseite einmalig. Die Facebookseite der NPD hat nur rund 9000 Unterstützer.

…und rechtsextrem

Betrachtet man die Seite allerdings etwas genauer, wird klar, was dahintersteckt. Die unbekannten Initiatoren werben beispielsweise offen für die NPD. Unauffällig wird ein NPD Kinderfest mit den Worten „Das nenn ich kinderfreundliche Politik, daran sollten dich die anderen mal ein Beispiel nehmen. Traurig, dass die etablierten Parteien sich selbst ins Aus schießen…“ angepriesen oder die „kinderfreundliche Politik“ der Neonazis hervorgehoben. Dass führt dann mitunter schon einmal dazu, dass die Seiteninhaber ihre Fans dazu aufrufen, den NPD-Mann Frank Franz mit einem Klick auf „Gefällt-Mir“ bei seiner Seite zu unterstützen, damit, so die Initiatoren, „unsere Kinder bald wieder sicher auf den Spielplätzen spielen können“.

mehr lesen  . . .

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2011/08/25/%e2%80%9ekeine-gnade-fur-kinderschander%e2%80%9c-rechtsextreme-propaganda-auf-facebook_7030#more-7030

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in: Allgemein, Rechtsextremismus von Sebastian
 
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